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Nachrichten, Ereignis
Die Studienreise und Workshop in Loipersdorf und Riegersburg 2011.07.07 13:44:37
| Die Bilder die am 6 Juli 2011 auf der Studienreise und Workshop von GZSZ und ICS organisiert wurden, sind in der Galerie anschaubar.
| | | | Fragen und Antworten der EVTZ Interactive Workshop in März 2011.05.30 10:26:19
| Antwortende: dr. Nóra Ivády, Rätin – Ministerium für Landesverwaltunng und Justiz, Abteilung für grenzüberschreitende territoriale Verwaltungskooperationen und Gyula Ocskay Generalsekretär – Central-European Service for Cross-border Initiatives
Frage: Können nur angrenzende EU Mitgliedstaaten/Regionen miteinander eine EVTZ gründen? Antwort: Nein. Jegliche 2 Mitgliedstaaten/Regionen dürfen eine ETVZ gründen. Frage: Wird das in Ungarn eingereichte Registrierungsansuchen in einem anderen Mitgliedstaat anerkennt? Antwort: Alle Mitglieder sollen die entgegengenommene Konstitution und Konvention an das eigene Ratifikationsorgan einreichen, wo die einzeln überprüft werden, anschließend wird die EVTZ aufgrund der Ratifikation im Sitzmitgliedstaat registriert. Frage: Wie kann man KMU-s und zivile Organisationen in die EVTZ mit einbeziehen, obwohl die nicht Mitglieder in der EVTZ sein dürfen? Antwort: Dadurch die ungarische Rechtsordnung das ermöglicht, kann die EVTZ ein Unternehmen gründen, z.B. ein gemeinschaftliches Transportunternehmen, dazu werden die rechtlichen Rahmen durch die Rechtsordnung des Sitzmitgliedstaates gesichert. Die ungarische Rechtsordnung ist einstweilen mangelhaft. Der CESCI hat im Auftrag vom Ministerium für Landesverwaltung und Justiz ein Handbuch über die Finanzierung der EVTZ geschrieben, in dem Vorschläge darauf bezogen beschrieben werden, wie die KMU-s und zivile Organisationen in die EVTZ einbezogen werden können: z.B. durch Beanspruchung von EU, von regionalen und staatlichen Förderungen. Wir müssen auch anmerken, daß nicht nur EVTZ-s, sondern auch Stiftungen Unternehmen gründen können. Frage: Welche staatliche Förderungen werden zur Gründung einer EVTZ bzw. zum Betreiben einer registrierten EVTZ erreichbar sein? Kann man damit rechnen, daß Ausschreibungen mit ähnlichen Zielsetzungen kontinuierlich erscheinen werden? Antwort: Bisher können diese Fragen nicht genau beantwortet werden. Auf die erste Frage: in Ungarn wird im Jahr 2011 ein Förderungsrahmen in der Höhe von 180 Millionen Forint zur Verfügung stehen. Was die Kosten anbelangt sind die Betreibungskosten gravierend, die Kosten der Gründung sind weniger belastend. Frage: Soll man während der Gründung einer EVTZ mit einem Behandlungsgebühr oder sonstigen Tarifen rechnen? Antwort: Nein, solche Ausgaben kommen nicht vor. Jedoch muß man mit erheblichen Übersetzungskosten rechnen, weil die Konstitution von einem juristischen Fachübersetzer übersetzt werden müssen, außerdem tauchen auch Rechtsanwalt kosten auf. Die Gründung einer ETVZ kostet im Normalfall ca. 500-800.000 Forint. Frage: Welche Hilfe kann der CESCI bei der Gründung der EVTZ leisten? Antwort: Der CESCI fertigt Konstitutionen und Konventionen an, begleitet das Registrierung Prozess mit. Es hilft herauszufinden, unter welchen rechtlichen Rahmen die EVTZ gegründet bzw. unter welchen organisatorischen Rahmen die ETVZ betrieben sein kann, welche administrative Aufgaben und welche Finanzierungsmöglichkeiten berechnet werden sollen. Frage: Wie kann man die Entscheidungs- und Verantwortungskompetenzen des/der Direktors/Direktorin der EVTZ umgrenzen? Antwort: Diese Kompetenzen werden weder durch das ungarische, noch durch das EU Recht spezifiziert. Der/die Direktor/Direktorin wird angestellt, er/sie muß nicht ein Gründungsmitglied sein. Frage: Kann das Realität werden, daß grenzüberschreitende Projekte im Rahmen einer EVTZ als Verwaltungsbehörde umgesetzt werden? Antwort: Z.B. in Frankreich erfüllt eine EVTZ auch die Funktion einer Verwaltungsbehörde (VB). Die Stellungnahme des Ministeriums für Nationale Entwicklung ist, daß die Voraussetzungen noch nicht gereift dazu sind, daß die ungarischen EVTZ-s eine VB-Funktion erfüllen. Frage: Gibt es eine Möglichkeit auch nicht EU-Mitgliedstaaten in die EVTZ einzubeziehen? Antwort: Ja, es gibt, indem sie in ihr inneres Recht die Verordnung 1082/2006/EG einbauen. Zwei EU Mitgliedstaaten sind unbedingt notwendig zur Gründung einer EVTZ, erst dann können sich weitere nicht EU Mitgliedstaaten anschließen. Frage: Kennt das Staatshaushaltsgesetz den Ausdruck EVTZ? Antwort: Am Ende des ungarischen EVTZ-Gesetzes sind Bestimmungen für die Modifizierung der relevanten Rechtssätze zu finden. Frage: Ist die Anstellung eines Direktors obligatorisch? Kann er/sie nur eine natürliche Person sein? Antwort: Ja, es ist obligatorisch. Ja, er/sie kann nur eine natürliche Person sein. Frage: Warum darf nur das Hauptstädtische Gericht die ETVZ-s registrieren? Antwort: Weil nur so die Einheitlichkeit der Vergangensweise gesichert ist. Auch die Rechtsstreitigkeiten werden durch das Hauptstädtische Gericht geregelt. Frage: Können die EVTZ-s die Förderungen eines ungarischen OP-s erreichen? Antwort: Nur die EVTZ mit einem ungarischen Sitz kann diese Förderungen abrufen, und zwar nur dem Limit entsprechend – außer wenn die Ausschreibung darüber anders verordnet. Frage: Wie verhält sich das Nationale Steuer- und Zollamt zu den EVTZ-s? Antwort: Bisher gaben es keine Eingriffe seitens des Amtes. Es scheint so, daß auch die Behörden den Begriff der EVTZ noch nicht genau interpretieren können. Frage: Was kann man über die österreichischen rechtlichen Regelung wissen? Antwort: Es gelten je nach Bundesländern sechs verschiedene Regelungen, daneben egsistiert auch noch ein ETVZ Rechtssatz auf staatlicher Ebene. Der CESCI wird die burgenländische Regelung analysieren, sie werden dies auch nach Bedarf zur Verfügung stellen. Frage: Wie soll sich die ETVZ zu den egsistierenden thematischen Partnerschaften verhalten? Sind die zwei parallel nebeneinander vorzustellen? Antwort: Die zwei funktionieren auf ganz verschiedenen Ebenen. Die euregionalen Kooperationen oder die Arbeitsgemeinschaften funktioniert auf gesellschaftlicher, die ETVZ auf unternehmerischer Ebene. Die können parallel nebeneinander betrieben werden, da sie verschiedene Funktionen erfüllen. Frage: Bisher ist für die Mehrheit das Wesen der EVTZ noch schwer zu verstehen. Wie kann man diese Art Zusammenarbeit an den Betroffenen näher bringen? Antwort: Das dauert eine gewisse Zeit lang, bis die ETVZ als neuer Form der grenzüberschreitenden Kooperationen angenommen und verstanden wird, diesen Prozess kann man nicht drängen und beschleunigen. Was dabei hilft, sind die Verwirklichung und Erfahrung der Best Parctices. Frage: Hat der Gründungskapital ein Minimum? Antwort: In dem Fall ja, wenn die Rechtsordnung eines Mitgliedes der EVTZ das vorgibt. Frage: Was geschieht mit dem Gründungskapital bei der Auflösung der EVTZ? Antwort: Ähnlich wie bei der GmbH wird das aufgeteilt. Jedoch bei einer EVTZ ist die Kapitalaufteilung und damit die Auflösung der EVTZ sehr kompliziert, in bestimmten Fällen kann es zu Probleme führen, da es sich nicht um nationale Kooperationen handelt. Frage: Was meinen Sie über die gemeinsame EVTZ (EGTC) Plattform? Antwort: Das ist eine Initiative, die vor einem Monat losgestartet hat. Ohne aktive Teilnehmer, und deren Bemerkungen, bzw. ohne aktuellen Informationen wird diese Plattform ihr Ziel jedoch nicht erreichen können. Zurzeit sind zwei Dokumente auf dem Homepage zu lesen, die man begutachten kann.
| | | | Die neuen Erfolgsmodelle der Wirtschaft-EU Konferenz und IRIS Promotionveranstaltung 2011.04.06 10:27:11
| Liebe Partners / Besucher!
Registrieren Sie sich für den "Die neuen Erfolgsmodelle der Wirtschaft"- EU Konferenz und IRIS Promotionveranstaltung!
Schneller Überblick über die Tagesordnung:
21/03/2011:
12:00 B2B Brunch
14.00 Neues Wissen: Die Physik des wirtschaftlichen Erfolgs
15.15 Neues Networking: Erfolgsmodelle der Zusammenarbeit
16.30 Best Practices: Die Erfolge der Hidden Champions Europas
18.00 Österreich Heurigen Dinner
22/03/2011:
08.30 Wie konnte Wettbewerbsvorteil verursacht werden?- Coaching Seminar Uwe Techttel, VISTA GmbH & Co KG
Für weitere Informationen: office@gzsz-ff.at Anmeldung: 16/03/2011
Wir freuen uns auf Sie!
Mit freundlichen Grüßen, Jaqueline und Ingrid
Hinweis: Das Anmeldeformular und das offizielle Programm ist erreichbar durch mrm.iris@citromail.hu e-mail-Adresse!
PS: Sie können sich an der Veranstaltung möglicherweise durch einem vorherigen Anmeldung teilnehmen. Melden Sie sich spätestens Donnerstag (17/03/2011)! Vielen Dank für die Zusammenarbeit! _______________________________________
Gründer und Servicezentrum Fürstenfeld Ems KG
Start Up & Service Center Fürstenfeld
A-8280 Fürstenfeld, Wallstraße 26
Egyéb link: http://www.i3sme.eu/
| | | | EVTZ Interactiv Workshop in Szombathely 2011.03.18 09:46:10
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Am 8. März, 2011 wurde durch die
Westpannonische Regionale Entwicklungsagentur die EVTZ (Europäischer Verbund
für Territoriale Zusammenarbeit) interaktive Workshop in der Handelskammer
Klubhalle von Szombathely veranstaltet. Die Ereignis fand im Rahmen des
IRIS-Projektes statt, wo der Senior
Projekt Manager für die IRIS-Projekt, Michael Sedlak nicht nur mit ihrer
Erscheinung, sondern mit ihren Fragen die Interesse den österreichschen
Partnern an dem Thema repräsentiert.
Das Ziel des EVTZ als eine grenzüberschreitende
Entwicklung war ein neues Instrument zu präsentieren. Der Workshop wurde durch
die Grusswörter von Gergely Gyurácz Projektmanager geöffnet. Die zwei
eingeladenen Gäste der Veranstaltung waren Gyula Ocskay, Generalsekretär, und
dr. Nóra Ivádi, Juristin. Der Generalsekretär sprach über die Berichte, Arte,
Vor- und Nachteile der EVTZ. Die bisher erfolgreich funktionierende Europäische
Territorial Verbände wurden ebenfalls aufgeführt.
Am Ende der Vorstellung konnten wir
in paar Worte über die Stiftung und die Ziele der CESCI Organisation hören. Über
den rechtlichen Hintergrund des EVTZ Zusammenarbeiten sprach dr. Nora Ivádi, Juristin, die bei dem Ministerium für
Verwaltung und Justiz an der Kooperation Abteilung von EVTZ arbeitet. Die Juristin erzählte, welche Bereiche können
möglicherweise zu einem geeigneten Boden für die Schaffung eines EVTZ sein, was
sind die Voraussetzungen der Gründung, und mit welchen neuen Rechtsordnungen
wir bei der ungarischen Regelung von Dezember, 2010. in diesem Zusammenhang
treffen können. Während den Präsentationen gab es die Gelegenheit Fragen zu
beantworten und zu erklären. Die professionelle Art der Veranstaltung wurde nur
durch die Freundlichkeit für die Frauen erleichtert, was getreulich für das
Projekt eine Iris Blume war.
| | | | Die englisher Version der Website 2011.03.07 12:39:19
| Wir bereitete die englisher Version der Website. Die Prüfung ist noch nicht abgeschlossen, werden die Fehler korrigiert. Vielen Dank für Ihre Mitarbeit!
| | | | 13 Oktober 2010 - Oberwart - E-mobility 2011.01.21 11:00:14
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Stärkung regionaler Kooperationen in der Elektromobilität Grenzregion Österreich - Ungarn
Die Veranstaltung hat sich zum Ziel gesetzt, das regionale Angebot und die vorhandene Nachfrage am Elektro-mobilitätsmarkt aufzuzeigen. Außerdem wird den Teilnehmern die Möglichkeit gegeben, Synergien und Kooperationen im B2B Bereich zu identifizieren. Weiters werden Erfahrungen und Anforderungen von Nutzern sowie Forschungs-ergebnisse vorgestellt, um eine der Nachfrage angepasste Entwicklung des vorhandenen Angebots zu ermöglichen.
Mittwoch, 13. Oktober 2010
Wirtschaftskammer Oberwart Raimundgasse 36, 7400 Oberwart
Zielgruppe: Gemeindevertreter, Vertreter der Landespolitik, KMUs, Fahrzeughersteller, Anbieter von Dienstleistungen im Bereich Elektromobilität, Betreiber von öffentlichen Verkehrsdienstleistungen
Veranstalter: Forschungsgesellschaft Mobilität, im Rahmen des Projektes U-STIR Business & Innovation Centre Burgenland, im Rahmen des Projektes IRIS Technologieoffensive Burgenland, im Rahmen des Projektes ESPAN in Kooperation mit dem Bundesministerium für Wirtschaft, Fam. und Jugend
Kontakt: Michael Sedlak (BIC Burgenland)
Andere Pressebericht:
www.e-connected.at/content/workshop-%E2%80%9Est%C3%A4rkung-regionaler-kooperationen-der-elektromobilit%C3%A4t-grenzregion-%C3%B6sterreich-%E2%80%93-un
| | | | IRIS/ECOSTRAT Partner Meeting in Nagypáli 2011.01.21 09:11:39
| Das Ziel der Sitzung ist die Präsentation der Ergebnisse der Projekte.
Andere Pressebericht auf Ungarn: www.zalaihirlap.hu/gazdasag/20101111_iris_innovacioert
| | | | Am 6./7. Dezember in Zalaegerszeg/Ungarn - I-KONF 2011.01.21 09:01:29
| Am 6./7. Dezember hat in Zalaegerszeg/Ungarn eine Konferenz zur Holz- und Möbelindustrie stattgefunden.
Diese Veranstaltung wurde im Rahmen des Projektes IRIS durchgeführt. Die Konferenz hatte die drei Themen Information - Innovation - Inspiration als Leitgedanken. Den Zuhörern wurden Vorträge über die allgemeine Branchensituation, Beispiele von F&E in Ungarn sowie Anwendungsfälle von österreichischen und ungarischen Firmen geboten. Den Abschluss bildete ein Firmenbesuch in der Nähe von Zalaegerszeg. Der Überblick über die österreichische Holz- und Möbelindustrie wurde von Michael Sedlak, BIC Innovationsmanager, vorgetragen: "Die Wirtschaftskrise hat auch die Holzindustrie 2008 und 2009 hart getroffen - Produktionsrückgänge um 16% waren die Folge. Mittlerweile haben sich manche Sparten schon wieder erholt. Veranstaltungen wie diese Konferenz in Zalaegerszeg sollen helfen, die Synergien zwischen den ungarischen und burgenländischen Betrieben zu stärken".
Andere Pressebericht aus Ungarn: www.zalaihirlap.hu/gazdasag/20101207_informacio__innovacio__inspiracio
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